CC Projektmanagement Infrastruktur

Dienstleistungen: 
Begleitende Kontrolle
Projektmanagement
CC Leitung: 
Ulrich Eder
Kontakt: 
Nadine Zizek

Das CC Projektmanagement Infrastruktur (PMI) wickelt seit Jahren erfolgreich Steuerungs- und Controllingleistungen im Sinne eines eigenständigen Projektmanagements und im Sinne der Steuerung von Generalplanerleistungen für den Infrastrukturbereich ab.

Für unsere Kunden bieten wir Steuerungs- und Controllingleistungen in allen Phasen des Projektes an. Dies beginnt bei der Erstellung von Studien und Definition der Projektziele – in der Phase der Projektentwicklung – und endet beim geordneten Projektabschluss.

Das Leistungsbild kann in folgende Bereiche unterteilt werden:

  • Organisation, Information, Koordination und Dokumentation
  • Qualitäten und Quantitäten
  • Kosten und Finanzierung
  • Termine und Kapazitäten

Verschiedene Methoden und Instrumente werden je nach den Anforderungen des Projektes und spezifisch angewendet, um die definierten Projektziele zu erreichen.

Zum Erreichen der vom Auftraggeber definierten Projektziele wird bei sämtlichen Projekten eine strukturierte und interdisziplinäre Vorgehensweise implementiert. Die Projektsteuerung fungiert regelmäßig als Bindeglied und Vermittler zwischen dem Auftraggeber und den am Planungs- und Bauprozess Beteiligten, richtet das Augenmerk auf die für den Auftraggeber wesentlichen Themen – wie Kosten, Termine und Qualitäten – und sorgt für eine Abwicklung im Rahmen der vorgegeben Ziele.

Eine weitere Dienstleistung des CC PMI stellt jene der Begleitenden Kontrolle bei Infrastrukturprojekten dar. Die Begleitende Kontrolle ist ein Informationspaket für alle betriebswirtschaftlichen, technischen und organisatorischen Projektagenden. Die Begleitende Kontrolle überprüft die Umsetzung, stellt Abweichungen zum Projekt fest und berichtet dem Projektleiter. Die Begleitende Kontrolle ist eine unabhängige Kontrollinstanz die dem Projektbetreiber verpflichtet ist.

Lean Construction ist die Übertragung von Grundsätzen und Werkzeugen des Lean Management auf das Bauwesen. Diese Grundsätze und Werkzeuge wurden in den vergangenen Jahrzehnten zunächst in der Automobilindustrie entwickelt und werden seit den 1990er Jahren nun auch auf andere Wirtschaftszweige übertragen. In dieser Zeit begann international auch die Entwicklung des Lean Construction.

In den vergangenen Jahren gibt es im Bauwesen in vielen Bereichen negative Entwicklungen im Zuge von Projektabwicklungen. Die Ursachen sind unterschiedlich und es gibt systembedingt Anreize für eine konfliktorientierte Projektabwicklung. Häufig ist keine gründliche Planung der Prozesse – sowohl in der Planungs- als auch in der Ausführungsphase – dafür ein Grund. Vielen sind die Ursachen für die hier angesprochenen Probleme zwar bewusst, dennoch gelingt es den meisten Beteiligten bisher kaum, die tradierten Vorgehens- und Verhaltensweise so in Frage zu stellen, dass Raum für neue Entwicklungen im Prozessmanagement entsteht.

Hier setzt der Ansatz des Lean Construction an: es hinterfragt bisherige Systeme, Prozesse und Organisationsmodelle im Bauwesen. Mit der Fokussierung aller Tätigkeiten auf den Wert aus Sicht des Kunden und dem Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung durch Vermeidung von Verschwendung bietet Lean Construction die Möglichkeit, Prozesse im Bauwesen auf eine komplett neue Grundlage zu stellen.