Hauptwerkstätte Simmering

Wien, Österreich
Auftraggeber: 
Wiener Linien GmbH & Co KG
Leistungen: 
BauKG
Statisch konstruktive Prüfung
Competence Center: 
CC Baukoordination
CC Hochbau Tragwerksplanung

Am 29. Mai 1974 wurde die Hauptwerkstätte der Wiener Linien an der Wiener Stadtgrenze eröffnet. Das Gelände umfasst rd. 264.000 m². Nach 35 Jahren Nutzung ist es erforderlich, einen Umbau der Hauptwerkstätte nach neuesten Erkenntnissen der Arbeitsergonomie und an den technischen Fortschritt ange­passt, vorzunehmen. Vielen kleine, dezentrale Lagerflächen und Büroeinheiten werden in einem neuen Bürogebäude und einem Zentrallager zusammengefasst. Die Bestandswerkstätte wird auf den heutigen Stand der Technik gebracht. So werden rd. 104 Stützen ertüchtigt, um das Gebäude erdbebensicher zu machen.

Die gesamte Adaptierung der Hauptwerkstätte wird während des laufenden Betriebs durchgeführt. Hierbei ist vorgesehen, dass jeweils einzelne Arbeitsbereiche der Werkstätte für die erforderliche Sanierung in andere Gebäudebereiche verlegt werden. Das Grobkonzept für den Umbau der Hauptwerkstätte Simmering gliedert sich in 5 Hauptbauphasen. Während des Umbaus trennen hohe, provisorische Schutzwände die Baustellenbereiche von den Werkstätten.

Projekt Infoblatt: