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Piaristenkollegium Krems

Piaristen­­kollegium Krems

Planung und Umsetzung von Sanierungs- und Umbau­maß­nahmen in enger Ab­stimmung mit dem Bundes­denkmal­amt.

FCP betreut seit einigen Jahren das Piaristen­­kollegium Krems mit der Planung und Umsetzung von Sanierungs- und Umbau­maß­nahmen in enger Ab­stimmung mit dem Bundes­denkmal­amt. Das Spektrum reicht vom Zubau eines Erschließungs­gebäudes für die barriere­freie Er­schließung, brand­schutz­technische Ertüchtigungen, substanz­erhaltende Maß­nahmen wie Fenster­sanierungen und Dach­sanierungen.

Bild
Katharina Indra

Es ist schön, ein historisches Gebäude über Jahre zu betreuen, behutsam die Substanz zu erhalten und eine zeitgemäße Nutzung des Gebäudes zu ermöglichen.

Arch. DI Katharina Indra

Die barocken Dachstühle des Piaristen­kollegiums waren auf­grund von Witterungs­ein­flüssen im Bereich der Gaupen und Giebel­fassade sowie durch Schädlings­befall in Mit­leiden­schaft gezogen worden. Die Giebel­wände an der Ost­fassade haben begonnen, sich nach vorne zu neigen. Die Aufgaben­stellung war die historische Bau­substanz zu erhalten, ent­sprechend statisch zu sichern, sowie weitere Schäden zu verhindern. 

Der Turmhelm erhielt eine neue, schützende Kupferblecheindeckung. Gesimse und Blätterkapitelle, teils in absturzgefährdetem Zustand, wurden fachgerecht restauriert. Die Fassadeninstandsetzung erfolgte mit Sumpfkalk, um den historischen Charakter zu bewahren. Dank der umfassenden Denkmalpflege konnte die langfristige Stabilität und Ästhetik des Bauwerks gesichert werden.

Die Planung der Maß­nahmen und Um­setzung erfolgte in enger Zusammen­arbeit mit dem Bundes­denk­mal­amt.

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