Simone Sauer
Wie sieht Assistenzarbeit bei FCP aus? Simone Sauer gibt uns als Assistentin der Geschäftsführung einen Einblick in ihre Arbeit, welche von klassischer Terminkoordination bis hin zur Mitarbeit bei strategisch wichtigen Akquisitionen reicht. Als erste Ansprechpartnerin unserer Führungsebenen sorgt sie seit mittlerweile 18 Jahren für reibungslose Abläufe und gute Kommunikation zwischen Teams, Geschäftsführung und externen Partner:innen. Dabei zeigt sich schnell: Assistenz ist bei FCP weit mehr als nur klassische Organisationsarbeit.
Morgendliche Organisation & Akquisitionen
Mein Arbeitstag startet meistens gegen 8:00 Uhr. Zuerst verschaffe ich mir einen Überblick über Nachrichten, Termine und aktuelle Themen der Kolleg:innen. Da meine Vorgesetzten für unterschiedliche Fachbereiche zuständig sind, bin ich mit vielen Teams eng vernetzt und bekomme jeden Tag Einblicke in unterschiedlichste Projekte.
Um 9:00 Uhr widme ich mich wie an den meisten Tagen einer Akquisition – ein Bereich, der sich über die Jahre für mich entwickelt hat und den ich heute besonders gerne mache. Ich recherchiere Referenzprojekte, bereite Unterlagen vor und unterstütze Teams eigenständig bei Bewerbungen für neue Projekte. Genau diese Mischung aus Organisation, Eigenverantwortung und abwechslungsreichen Themen macht meinen Arbeitsalltag spannend - langweilig wird mir dabei definitiv nicht.
Soziales Mittagessen & Bereichsaustausch
Um 12:00 Uhr schließe ich den Computer und gehe gemeinsam mit Kolleg:innen zum sozialen Mittagessen, ein Angebot welches ich für unsere Mitarbeiter:innen organisiere, damit wir einmal wöchentlich interdisziplinär zusammenkommen und dabei für einen guten Zweck spenden.
Gegen 14:00 Uhr steht heute der Bereichsaustausch mit den anderen Assistentinnen an, der etwa alle zwei Monate stattfindet. Dieser Austausch ist unglaublich wertvoll, weil jede Assistenzrolle bei uns ein wenig anders aussieht. Man lernt voneinander, versteht besser, woran andere arbeiten, und weiß immer, an wen man sich mit Fragen wenden kann.
Im Anschluss folgt eine Abstimmung zur heutigen Akquisition, bei der ich die letzten Feinschliffe einarbeite. Normalerweise – so auch heute – arbeite ich bis etwa 17:00 Uhr. Natürlich gibt es auch Phasen, in denen man flexibel sein oder etwas mehr investieren muss – gerade, weil die Baubranche sehr dynamisch ist. Gleichzeitig wird dieser Einsatz gesehen und wertgeschätzt. Genau dieses gegenseitige Verständnis und die Unterstützung im Team machen für mich einen großen Unterschied.
Zitat 1
Wieso ich hier bin
Was als klassische Assistenzrolle begonnen hat, hat sich über die Jahre gemeinsam mit dem Unternehmen weiterentwickelt. Zwischen Meetings, Projektabstimmungen und spontanen Rückfragen bleibt jeder Tag abwechslungsreich. Man unterstützt sich gegenseitig und merkt im Alltag schnell, dass Zusammenarbeit hier wirklich gelebt wird.
Am Ende zählen hier nicht nur die Projekte, sondern vor allem die Menschen dahinter.
Genau diese Mischung aus Vertrauen, Weiterentwicklung und menschlichem Miteinander macht meinen Job auch nach 18 Jahren noch besonders.